
Geschichte
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Fabryka Polskich Zakladow Elektrycznych Brown – Boveri S.A. wurde in Zychlin in 1921 gegründet. Der Standort des Werks befand sich in Gebäuden von ehemaliger Zuckerfabrik Walentynow, ausgestattet mit eigenem Kraftwerk in direkter Nachbarschaft der Eisenbahnlinie Warszawa-Bydgoszcz. In dieser Zeit wurde die Herstellung von Dreiphasenmotoren, Transformatoren, u.a. mit Dieselmotoren mitarbeitende Generatoren und dann die ersten Straßenbahnmotoren in Polen in Betrieb gesetzt. In der Zeit der Wirtschaftsweltkrise infolge des Rentabilitätsmangels wurde das Werk in 1931 für 2 Jahre geschlossen. |
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In 1933 erfolgte Wiedereröffnung des Werkes unter geänderten Namen Zaklady Elektromechaniczne Rohn-Zielinski SA – in Lizenz von Brown Boveri. Die Hauptkundschaft für die Produkte der damaligen Fabrik in Zychlin war Papier-, Textil-, Chemie-, Bergbau- und „Schiffs- Seeindustrie“ - vor allem Kriegsmarine. Die Gipfelleistung auf diesem Gebiet war der Hauptmotor für polnisches U-Boot.Einige Jahre vor dem Weltkriegsausbruch hatte die Fabrik aus Zychlin die Versteigerung für die Lieferung von Transformatoren für den Eisenbahnlinienabschnitt Moscice-Starachowice, erste Hochspannungslinie in Polen Roznow-Warszawa gewonnen.
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In der Nachkriegszeit wurde Fabrik infolge des Nationalisierungsprozesses verstaatlicht, die Gesellschaft war aufgelöst und das Werk hatte den neuen Namen Zaklady Wytworcze Maszyn Elektrycznych i Transformatorow M-1 bekommen. Die Produktion wurde am 15. März 1945
wieder aufgenommen.
Das Werk blieb weiterhin der bedeutendste polnische Hersteller von Elektromaschinen und Transformatoren. |
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In 1967 bekam das Werk den neuen Namen Zaklady Wytworcze Maszyn Elektrycznych i Transformatorow EMIT. |
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In 1991 wurde das Werk in Ich-Gesellschaft mit den Namen Zaklady Wytworcze Maszyn Elektrycznych i Transformatoren EMIT S.A. in Zychlin umgestaltet. In 1995 kam EMIT in den Kreis der 500 größten Produktionsfirmen in Polen. Infolge des Privatisierungsprozesses in 1997 erwarb Elektrim S.A. aus Warschau über 70% Aktien der Gesellschaft. Als Hersteller der Wirbelelektromaschinen und Transformatoren mit Mittel- und Hochleistung hielt die Aktiengesellschaft auf dem sich änderten Markt ihre stabile Position, indem sie die Produktqualität, Technologie und Vorschriften an europäischen Standards anpasst. In 2001 infolge der organisatorischen Eigentumsumgestaltung wird von der Gesellschaft EMIT das Transformatorenwerk getrennt. |
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In den Jahren 2000-2002 wird Emit wie andere Gesellschaften der Elektrim-Motor vom ausländischen Kapital Elektropol Cantoni aus Mediolan (Italien) und Interelektra Holding aus Luxemburg übernommen. Die Gesellschaft bekam den Namen – Zaklad Maszyn Elektrycznych EMIT S.A. in Zychlin. In 2002 entstand auf Basis von Produktionsgesellschaften und Außenhandelsbüro Cantoni Motor S.A. in Warschau die Cantoni Gruppe- der größte Hersteller und Lieferant von Motoren und Elektroantriebseinheiten. |






